Der Muttertag hat seinen Ursprung in der frühen Frauenrechtsbewegung. Anna Marie Jarvis verteilte als Ausdruck der Liebe und Dankbarkeit für ihre eigene verstorbene Mutter vor der Kirche des Gedenkgottesdienstes 500 weisse Nelken an andere Mütter.
Blumen waren Annas gewähltes Symbol der Liebe. Welches ist deines?
Am Muttertag und auch an jedem anderen Tag haben wir Gelegenheit, unseren Müttern zu danken, für alles, was sie für uns aus Liebe tun und geben. Inspiration für ganz persönliche Geschenke bietet auch der Claro-Laden in Bätterkinden.
Für jedes 10. Kind auf dieser Erde ist ausbeuterische Kinderarbeit real. Auch im Spielwarensektor kommt es immer wieder zu Anklagen namhafter konventioneller Hersteller bezüglich Kinderarbeit.
Bei claro können Kundinnen und Kunden sicher sein: Kein Kind musste für Spielzeug arbeiten. Ein wichtiger Grundsatz des Fairen Handels ist das Verbot von Kinderarbeit. Die Fair-Trade-Prämie soll Kleinproduzentinnen und -produzenten ein existenzsicherndes Einkommen ermöglichen und verhindern, dass Kinder aus wirtschaftlicher Not im Betrieb der Eltern mitarbeiten.
Nachhaltig schenken
Claro legt grossen Wert darauf, dass auch die Kleinsten nachhaltig versorgt sind. Claros Babywaren sind nicht nur sicher und umweltfreundlich, sondern auch ideal zum Verschenken oder Weiterverleihen. Am nachhaltigsten ist es, die Eltern zu fragen, was sie wirklich brauchen, denn viele junge Eltern sind bereits bei der Geburt ihres Kindes mit einem Überfluss an Waren beschäftigt.
Übrigens: Der Claro-Laden Bätterkinden führt auch Spielwaren aus Schweizer Sozialkooperativen.
«Nur ein Buch liegt offen vor aller Augen, das Buch der Natur», schrieb Jean-Jacques Rousseau, Genfer Schriftsteller und Philosoph aus dem 18. Jahrhundert.
Jetzt gerade ist die ideale Zeit, innezuhalten und herauszugehen in die Natur und „ihr Buch“, wie Rousseau es nannte, zu lesen. Sie zu beobachten, zu entdecken, über ihre Schönheit und Intelligenz zu staunen und sie als unsere Lebensgrundlage wertzuschätzen. Wir können uns auch fragen: In welcher Welt wollen wir zukünftig leben? Und was können wir für unseren grossartigen Planeten, für uns und die nächsten Generationen tun?
Lasst uns fair zur Natur sein, damit sie gesund wird oder bleibt. Und wir Menschen auch.
In jedem Haushalt werden täglich unterschiedliche Wasch- und Reinigungsmittel eingesetzt. Viele enthalten gefährliche Chemikalien, deren Effekte auf Mensch und Umwelt oft unterschätzt werden.
Mit den Reinigungsprodukten aus dem Claro-Sortiment lassen sich Frühjahrssputz und tägliche Reinigungsarbeiten ökologisch und trotzdem effizient erledigen.
Die Produkte von Sonnet beispielsweise werden ohne Erdölchemie, Enzyme und ohne Gentechnik hergestellt und sind zu 100 % biologisch abbaubar.
Die mit dem gelben Kleber kann man ausserdem nachfüllen „“ auch im claro-Laden in Bätterkinden.
Ebenfalls im Sortiment: Claro-Geschirrspültabs im Gras Karton. Sie reinigen effektiv, sind vollständig biologisch abbaubar und enthalten natürliche Inhaltsstoffe, ohne Farb- und Duftstoffe.
Nachhaltige Reinigungsmittel hinterlassen weniger Spuren in der Natur.
Das Tragen von zwei unterschiedlichen Socken symbolisiert Solidarität und Akzeptanz gegenüber Menschen mit Trisomie 21. Die Mismatch-Socken von Paar Socks sind eine Hommage an die Bewegung der Mismatched-Socks-Träger und den Down-Syndrom Tag, welcher seit 2006 am 21. März stattfindet.
Ein Mismatch-Set besteht aus vier einzelnen, unterschiedlichen Socken, die nach Belieben kombiniert und getragen werden können. Die Kollektion wurde von vier jungen Schweizer Designern mit Down Syndrom entworfen und zwar in Zusammenarbeit mit Ginga Ethical,einem Design Studio, das an die Talente und Kunstfertigkeit von Menschen mit Downsyndrom glaubt.
Eine kleine und feine Auswahl von Mismatch-Socken gibt’s im Claro-Laden Bätterkinden für 30 Franken pro Set.
Der Claro-Laden in Bätterkinden hat sich bereits auf Ostern eingestimmt und die Schaufenster neu dekoriert. Mit handgefertigter Osterdeko in fröhlich-bunten Farben und von kleinen Werkstätten aus dem Weltsüden.
Da gibt es zum Beispiel die jahrhundertealte Kunst des Papier-Quillings. Aus aufgerolltem Papier zaubern Produzentinnen und Produzenten der sozialen Organisation Mai Handicrafts in Vietnam wunderschöne Osterdeko.
Ins Osternest gehören natürlich auch Osterhasen und Schokoladeneier „“ die gibt es ebenfalls bei Claro, zum Beispiel aus Milchschokolade, die mit fair gehandelten Zutaten produziert wird.
Das Jahr sollte doch eigentlich ruhig beginnen und trotzdem sind da schon wieder so viele To-Do-Listen und Stressmomente? Waren die ersten Wochen des Jahres vielleicht doch etwas anstrengender als geplant?
Unsere Gesellschaft zeichnet sich durch eine stetige Beschleunigung aus und versäumt es oft, die gewonnene Zeit als Gewinn zu betrachten.
Auch im fairen Handel ist Zeit ein wichtiges Element. Es geht darum, Güter nicht einfach auf die Schnelle und auf Kosten von Mensch und Natur herzustellen und zu konsumieren, sondern bewusst und achtsam zu handeln.
Zeit wird zwar oft mit Geld verglichen. Aber anders als beim Geld, ist es nicht möglich, Zeit zurückzuerlangen. Sie ist vergänglich.
Es lohnt sich deshalb, sich auch beim Einkaufen Zeit zu nehmen, um zu verstehen, woher die Produkte tatsächlich kommen.
Am 14. Februar ist Valentinstag, «Der Tag der sich-Liebenden». Und Liebe ist auch die Basis unseres Tuns bei claro. Zu lieben ist etwas, das wir aktiv tun und nicht einfach fühlen, schreibt etwa Bell Hooks. Ob Valentinstag oder nicht: Kleine Geschenke aus fairem Handel erhalten nicht nur die Freundschaft, sondern auch Arbeitsplätze und die Würde jener Menschen, die unsere Produkte mit viel Liebe hergestellt haben.
„žWenn wir lieben, bringen wir offen und aufrichtig Fürsorge, Zuneigung, Verantwortung, Respekt, Hingabe und Vertrauen zum Ausdruck.“
Bell Hook, US-amerikanische Hochschullehrerin, Literaturwissenschaftlerin und Autorin
Der Claro Weltladen Bätterkinden hat neu «lerski»-Taschen im Sortiment. Sie sind leicht, funktional, ohne Reissverschluss und mit patentiertem Geheimfach als Schutz vor Langfingern ausgestattet. Eine Idee aus Zürich.
Vor 15 Jahren gründete Gaby Schmuklerski die Marke lerski. Ihr Anliegen war es, eine leichte, funktionale Tasche ohne Reissverschluss zu kreieren. Und so entstand das patentierte Geheimfach. Integriert in die Tasche können Langfinger unmöglich an die Wertsachen herankommen. Der Erfolg liess nicht lange auf sich warten und die Taschen verkauften sich sehr gut.
«Als meine Finger langsam immer krummer wurden vom vielen Nähen, überlegte ich mir, wie es weitergehen sollte, und kam rasch zum Schluss, ‚lerski‘ an ein Sozialwerk zu übergeben. Denn die Taschen sind einfach zu nähen und deshalb gut geeignet für die TeilnehmerInnen von Arbeitsintegrationsprojekten», sagte Gaby Schmuklerski in einem Interview mit der PS Zeitung, der unabhängigen linke Zürcher Zeitung.
Bei der Stiftung zsge wurde sie dank persönlichen Kontakten schliesslich fündig. Die soziale Stiftung mit Sitz in der Stadt Zürich übernahm im August 2018 die Produktion, den Vertrieb und die Rechte der Marke lerski.
Über zsge
zsge ist eine gemeinnützige Organisation für Menschen, die eine sinnvolle Wohn- und Tagesstruktur benötigen und dabei arbeits- und sozialpädagogisch angeleitet und begleitet werden. Im Arbeitsbetrieb sowie im «lerski»-Shop werden Förderarbeitsplätze für ein vielfältiges Klientel angeboten. In der Produktion wird ein grosses Augenmerk auf die Qualität gerichtet, insbesondere bei den «lerski»-Produkten.
Ein Blick in die Tasche
Das Geheimnis der «lerski»-Tasche liegt in ihrem Klappen-Schlauch verborgen. Dieses nah am Körper liegende Geheimfach bietet auch ohne Reissverschluss oder Schnalle grosse Sicherheit vor langen Fingern. Im Hauptfach sorgen Seitenfächer für Ordnung.
Diese Lersi-Produkte gibt es im Claro-Laden in Bätterkinden.
Die Lerski-Klassiker sind nach ausgewählten Quartieren, Orten oder Lokalen in Zürich benannt.